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Storage Distributor Deutschland

Auswahlhilfe rund um NAS/SAN, Backup, Performance und Projektgeschäft.

Stand:

Typische Storage‑Anwendungsfälle

Backup & Restore

  • 3‑2‑1‑Strategie (Prinzip)
  • RTO/RPO‑Anforderungen (wiederherstellen können!)
  • Offsite‑Backups / Immutable‑Optionen (je nach Setup)

Filesharing / Collaboration

  • NAS für Teams, Berechtigungen, Performance
  • SSD‑Cache/NVMe (wenn viele kleine Dateien/IO)
  • Skalierung und zukünftiger Bedarf

Virtualisierung / Server‑Workloads

  • IOPS‑Bedarf, Latenz, Netzwerk‑Anbindung
  • Redundanz, Failover‑Konzepte
  • Monitoring & Alerting

Archivierung

  • Retention/Compliance (abhängig von Anforderungen)
  • Kapazitätsplanung (Wachstum!)
  • Restore‑Tests als Prozess

Auswahlkriterien für einen Storage Distributor

  • Sizing/Kompatibilität: passende Kapazität + Performance für den Use Case
  • Lieferfähigkeit: Disks/SSDs, Erweiterungen, Ersatzteile
  • Service/RMA: klare Prozesse, schnelle Abwicklung
  • Projekt-Support: Angebote, Stücklisten, Alternativen
  • Dokumentation: nachvollziehbare Spezifikationen

FAQ Storage

NAS vs. SAN – was ist der Unterschied?

NAS ist dateibasiert (Filesharing), SAN blockbasiert (oft für Virtualisierung/Workloads). Die Wahl hängt von Use Case, Performance und Betriebsmodell ab.

SSD/NVMe – wann lohnt sich das?

Wenn Workloads viele IOPS brauchen oder Latenz kritisch ist (z. B. Virtualisierung, Datenbanken, viele kleine Dateien), kann SSD/NVMe deutlich helfen.